Rezension zu „Heart. Beat. Love. von James Patterson“

Wer eine Reise macht der, …

Inhalt/Klappentext: Scheinbar aus heiterem Himmel schlägt Axi ihrem besten Freund Robinson einen Trip quer durch die USA vor. Robinson macht mit und verwandelt die Reise in ein verwegenes Abenteuer: Statt mit dem Greyhoundbus düsen die beiden auf einer geklauten Harley los. Sie übernachten unter freiem Himmel und schwimmen in Privatpools und immer wieder fragt sich Axi, wann aus ihrer Freundschaft endlich mehr wird. Doch eines Morgens holt sie das Schicksal ein und es wird ihnen klar, dass sie sich vom ersten Augenblick geliebt haben und jeden einzelnen Moment des Glücks, der ihnen bleibt, auskosten wollen . . .

Das Buch hat mehr sehr gefallen. Es erzählt von zwei Teens die von zuhause ausreißen um ein tolles Abenteuer quer durch Amerika zu erleben. Die Protagonisten sind sehr charaktervoll beschrieben. Dabei wird das Klischee von bösen Jungs und braven Mädchen voll entsprochen. Die Story hat mich berührt und den Wunsch geweckt auch einen Roadtrip durch die USA zu machen. Für mich waren die Beschreibungen des Weges ein wenig zu ungenau. Ich hätte mir mehr Stationen und ein genaueres Eingehen auf die Umgebung gewünscht. Der Schreibstil ist sehr jugendlich. Die Fotos der Reise die in die Kapitel eingestreut sind machen das Buch sehr greifbar. Es ist emotional und teilweise auch zum schmunzeln.  Der Schluss ist etwas überraschend.
Ich kann dieses Buch weiterempfehlen. Es ist ein sehr schönes Jugendbuch, dass eine schwierige Thematik beinhaltet.

Diese Buch erhält von mir 4 von 5 Sternen.

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