Rezension zu “ Das Jahr der Feder“ von Lilly Summerfield

Amelia nimmt ihr Leben in die Hand

Inhalt/Klappentext: Die junge Amelia hegt eine gefährliche Leidenschaft – eine, die englischen Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts nicht gestattet ist. So ist Amelia gezwungen, sich Tag für Tag zu verstellen, und alles wird noch komplizierter, als sie den attraktiven Mr. Howell kennenlernt. Denn schon bald wird Amelia klar: Wenn ihr Geheimnis entdeckt wird, verliert sie nicht nur ihre Familie und ihre Stellung in der Gesellschaft, sondern auch den Mann, den sie liebt. Doch was, wenn das innere Feuer stärker brennt als die Vernunft?

Das Buch gefällt mir sehr. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Das Werk ist spannend geschrieben und wirkt sehr emotionsgeladen. Dabei wird  der historische Aspekt sehr gut dem Leser näher gebracht. Die Protagonistin ist eine junge Dame die ihren eigen Kopf hat und ihren Weg gehen will. Sie ist sehr facettenreich beschrieben. Der Charakter gefällt mir sehr gut. Die Nebenprotagonisten sind auch alle sehr liebevoll und mit den verschiedensten Charaktereigenschaften ausgestattet worden. Das Umfeld in dem dieser Roman spielt ist sehr an die reale Vergangenheit angelehnt.  Die Beschreibung der Landschaft weckt im Leser die Lust dieses Gebiet zu besuchen und sich mit eigenen Augen ein Bild zu machen. Der Abschluss ist positiv gestaltet und wie bei vielen sogenannten „Frauenromanen“ ein Happy End.

4

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