Rezension zu „Zwischenspiel“ von Monika Maron

Ein Lebensrückblick der besonderen Art

Inhalt/Klappentext: Monika Marons mit großer Klugheit und viel Witz erzählter Roman kreist um existentielle Fragen. Als Ruth am Tag von Olgas Begräbnis erwacht, verschwimmen die Buchstaben vor ihren Augen, und eine Wolke zieht rückwärts. Etwas an ihrer Wahrnehmung hat sich verändert. Ruth verfährt sich auf dem Weg zum Friedhof und gelangt in einen Park, in dem ihr Tote und Lebende erscheinen ein Selbstgespräch in Szenen und Bildern, in dem Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen.

Mir hat das Buch gefallen. Der Schreibstil ist sehr interessant. Die Herangehensweise der Autorin ist sehr spannend. Die Protagonistin hat einen sehr guten Charakter. Ich finde diese Art von Rückblick sehr interessant. Toll finde ich wie sie sich mit ihrer eigenen Geschichte befasst. Mir gefällt wie sich die Menschen aus ihrer Vergangenheit als „Geister“ wieder finden und mit ihr kommunizieren. Leider ist mir das Buch zu mystisch angehaucht und ich konnte nicht immer ganz der Handlung folgen. Der Abschluss gefällt mir sehr gut.

Das Buch erhält

3

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