Rezension zu “ Zum Glück bemerkt mich niemand … dachte ich“ von Liv Marit Weberg

Verstecken mal anders

Inhalt/Klappentext: IN FEEL-GOOD ROMAN ZUM LESEN UND LIEBEN! Anne Lise ist superschüchtern, völlig planlos – und Hals über Kopf verliebt! Was macht man, wenn man zum ersten Mal alleine wohnt, aber viel zu schüchtern ist, um mit der neuen Freiheit etwas anzufangen? Anne Lise versteckt sich erfolgreich in ihrem Schneckenhaus und lässt nicht einmal ihren Freund Tore so richtig an sich heran. Bis Tore genug davon hat und sie völlig entnervt verlässt. Bis sie ihren Studienplatz verliert. Und bis ihre Eltern ihr den Unterhalt streichen. Aber so ohne weiteres gibt Anne Lise nicht auf! Kurzerhand nimmt sie ihr Leben selbst in die Hand und sucht sich einen Job. Und dabei wird Anne Lise bemerkt und gegen ihren Willen kennengelernt. Zum Glück!

Das Buch ist ganz interessant. Der Aufbau der Geschichte ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sehr leichtgängig ist der Schreibstil dieser Lektüre. Ich bin nur durch die Kapitel geflogen. Die Protagonisten konnte ich nicht sehr gut erfassen. Die Charaktere waren mir einfach schon teilweise zu extrem. Sehr gut hat mir dennoch die Thematik Schüchternheit und Rückzug bzw. jemanden an sich heranlassen gefallen. Teilweise musste ich über die Verschrobenheit von Anne Lise schmunzeln. Der Abschluss gefällt mir sehr gut. Wie Anne Lise doch noch ihren Weg in die Zukunft findet.

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