Rezension zu „Geheimakte Fenris“ von André Milewski

Einmal um die Welt in Indi Manier

Inhalt/Klappentext: Boston, 1965: Max Falkenburg, frisch zum Professor der Archäologie ernannt, steht kurz vor seiner Hochzeit, als ihn ein Schatten aus der Vergangenheit unbarmherzig einholt. Durch das Vermächtnis seiner Familie wird er in die Jagd nach der gewaltigsten Waffe aller Zeiten verwickelt. Max muss sich auf den Kampf gegen eine mächtige und skrupellose Geheimorganisation einlassen, um zu retten, was ihm am Wichtigsten ist: das Leben seiner Freunde. Denn FENRIS ist entfesselt und schlägt gnadenlos zu …

Sehr spannendes und actionreiches Buch. Ganz nach Indiana Jones Manier muss sich der Hauptprotagonist mit mächtigen Artefakten beschäftigen. Die Handlung ist sehr rasant und ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Protagonisten sind sehr detailiert geschrieben und haben das gewisse Etwas. Ich habe sofort Zugang zu ihnen gefunden, dabei konnte ich  ein tolles Wachstum der Charaktere zu den Vorbänden feststellen. Das Buch ist hat einen sehr straffen Spannungsbogen. Es geschieht alles Schlag auf Schlag. Dem Leser wird kaum Zeit zum durchatmen gegeben. Der Schluss ist ein tolles Actionfeuerwerk und riss mich in seinen Bann.

Das Buch erhält

5

 

 

 

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