Rezension zu „Der Bund der Zwölf“ von Miriam Pharo

Buchdetails:
Autor: Miriam Pharo
Titel: Der Bund der Zwölf
Erscheinung: 10.01.2016
Verlag :

Inhalt:
Ein Roman über Rache, Liebe und Freundschaft und die magische Kraft der Musik – Es ist Frühling, und im Paris des Jahres 1926 pulsiert das Leben, die Menschen feiern, als gäbe es kein Morgen. Bis eine Reihe mysteriöser Todesfälle die Metropole erschüttert. Die Opfer, allesamt Mitglieder der gehobenen Gesellschaft, altern innerhalb weniger Stunden und sterben qualvoll. Die Polizei ist ratlos. Handelt es sich um eine Krankheit? Oder gar um eine Mordserie? Weil Tote schlecht fürs Geschäft sind, stellt Klubbesitzer Vincent Lefèvre mithilfe der burschikosen Magali eigene Nachforschungen an. Die Spur führt zur Philharmonie der zwei Welten, einem berühmten Orchester mit einem finsteren Geheimnis. (Quelle: Amazon.de)

Meine Meinung:
Einfach nur Wow. Sehr musisch angehauchter Roman. Das Buch ist sehr spannend und lehrreich zugleich. Toll finde ich die Mischung aus Lehrbuch, Geschichtsbuch und Roman. Der Schreibstil hat mich sofort gefesselt und ich habe das Werk ohne Pause durchgelesen. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Sie haben Charakter und sind sehr eigen. Die Zusammenhänge haben sich mir erst sehr spät erschlossen. Ich wurde erfolgreich auf falsche Fährten gelockt. Der Abschluss ist sehr gut gelungen. Er ist sehr spannend und actionreich. Der Schluss  konnte alle offenen Fragen klären. Sehr gut fand ich wie die Emotionen zwischen den Protagonisten geschrieben wurden.

Meine Bewertung:

5

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