Rezension zu „Tod in der Provence“ von Pierre Lagrange

Buchdetails:
Autor: Pierre Lagrange
Titel: Tod in der Provence
Erscheinung: 22.03.2016
Verlag: FISCHER Scherz

Inhalt/Klappentext:
Carpentras, ein malerisches Dorf in der Provence. Das Hamburger Ehepaar Lea und Niklas erben dort ein halb verfallenes Chateau. Doch der Traum wird zum Albtraum. In der Nähe des Chateaus findet man eine Frauenleiche – und ihr fehlen die Füße. Lea erfährt, dass schon früher in der Gegend Frauen verschwunden sind – Frauen mit roten Haaren wie sie. Steht das rätselhafte Verschwinden der Frauen in Zusammenhang mit dem Mord? Commissaire Albin Leclerc nimmt die Ermittlungen auf.

Meine Meinung:
Sehr guter Krimi oder doch Thriller? Ich bin mir nicht ganz sicher. Dennoch fand ich die Geschichte sehr toll. Sie ist sehr spannend und verwirrend. Die Protagonisten sind toll geschrieben. Ganz besonders Commissaire Leclerc. Er ist wirklich einzigartig. Wie er sich in die Ermittlungen einmischt und den Polizisten den richtigen Weg weißt und dabei ganz unschuldig auf Rentner macht. Da musste ich doch schmunzeln. Der Aufbau der Geschichte finde ich sehr gut. Mir hat es sehr gefallen langsam an den wahren Täter herangeführt worden zu sein. Der Abschluss hat es wirklich in sich. Er war überraschend und actionreich geschrieben. Ich freue mich schon sehr wieder mit dem Comissaire auf Verbrecherjagd zu gehen.

Meine Bewertung:

4

 

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