Rezension zu „Blaubeermorde“ von Mareike Marlow

Buchdetails:
Autor: Mareike Marlow
Titel: Blaubeermorde
Erscheinung: 01.02.2016
Verlag: Knaur Taschenbuch

Inhalt/Klappentext:
Tessa, 32, träumt vom Leben auf dem Land, mit Rüschchen-Schick und Obstkuchen. Jana, 63, lebt auf dem Land, mit Gummistiefeln und Misthaufen. Eigentlich haben die beiden nichts gemeinsam. Bis auf die Tatsache, dass sie Halbschwestern sind – und das Haus am See, das sie zusammen geerbt haben. Ach ja, und natürlich die Leiche in ebenjenem See … Mit norddeutscher Gelassenheit und Berliner Elan machen die ungleichen Schwestern sich an die Lösung ihres ersten Mordfalls.

Meine Meinung:
Ein sehr interessanter Krimi. Das Buch gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Protagonisten sind mir sofort sympathisch. Sehr interessant ist der Umgang zwischen den so unterschiedlichen Halbschwestern. Wie sie sich ergänzen und erst miteinander zur Hochform auflaufen. Die Protas sind sehr detailiert und interessant geschrieben. Der Fall ist sehr undurchsichtig und spannend. Die beiden Schwestern arbeiten sehr gut zusammen und können am Ende die richtigen Schlüsse ziehen.

Meine Bewertung:

4

 

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