Rezension zu „Solothurn trägt Schwarz“ von Christof Gasser

Buchdetails:
Autor: Christof Gasser
Titel: Solothurn trägt Schwarz
Erscheinung: 17. März 2016
Verlag: Emons Verlag

Inhalt/Klappentext:
Ein Zürcher Journalist wird tot am Aare-Ufer aufgefunden. Chefermittler Dominik Dornach von der Solothurner Kantonspolizei und Staatsanwältin Angela Casagrande stehen vor einem Rätsel. Steckt die Balkan-Mafia, über die der Reporter recherchiert hatte, hinter dem Anschlag? Bevor die Ermittler die brisanten Zusammenhänge aufdecken können, geschieht ein weiterer Mord – und Dornachs Tochter Pia gerät in tödliche Gefahr.

Meine Meinung:
Sehr spannender und rasantes Debüt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und lässt den Leser sofort in Gedanken nach Solothurn reisen. Die Protagonisten sind sehr detaliert geschrieben und haben Tiefe. Ganz besonders mochte ich Dornach. Er ist wirklich ein besonderer Beamte. Sehr schön fand ich das auch Dornach als Privatperson eine Rolle in diesem Buch gespielt hat. Ich konnte mich sofort in die Rolle der Protas hineinversetzen. Mir haben sehr gut die verschieden Handlungsstränge gefallen die der Autor geführt hat. Dadurch wurde ich wirklich in die Irre geführt und erst gegen Schluss bekam ich einen Hauch von einer Idee wer wirklich hinter allem gesteckt hat. Der Abschluss war sehr rasant, spannungsgeladen und überraschend.

Meine Bewertung:

5

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