Rezension zu „Der Horizont in deinen Augen“ von Patricia Koelle

Buchdetails:
Autor: Patricia Koelle
Titel: Der Horizont in deinen Augen
Erscheinung: 23.06.2016
Verlag:FISCHER Taschenbuch

Inhalt/Klappentext:
Berlin, 1989: Die junge Architektin Ylvi lernt in der Mauerfallnacht den Gärtner Theo kennen. Eine Begegnung, die ihr Leben auf den Kopf stellt, denn sie ist verheiratet – und jetzt ist sie schwanger. Als ihre Mutter, die auf Teneriffa lebt, stirbt, findet sie in deren Hinterlassenschaft einen Brief ihres Vaters. Er ist eine Beichte und eine Bitte. Ylvi reist nach Ahrenshoop an der Ostsee, um endlich zu erfahren, wer sie wirklich ist… (Quelle: Lovelybooks.de)

Meine Meinung:
Super Finale. Die Geschichte ist sehr spannend und mit Überraschungen gespickt. Ich mag den Schreibstiil von Patricia Koelle sehr gerne. Er ist leicht zu lesen und dennoch sehr tiefgründig. Sie hat mit Ylvi eine starke wenn auch ein wenig von Schicksal gebeutelte Protagonisten erschaffen. Ylvi ist mir vom ersten Moment an sehr sympathisch gewesen. Sehr schön finde ich wie sie  ihren Weg trotz aller Widrigkeiten geht. Wunderbar fand ich die Beschreibung der Geschehnisse rund um den Fall der Berliner Mauer. Sehr gut gefällt mir der Aufbau in mehrere  verschiedene Zeitstränge. Diese macht das Buch so interessant. Sehr spannend waren die ein wenig mystisch angehauchten Passagen rund um Claas. Der Abschluss ist für mich sehr passend und überraschend. Ich fand den Gedanken, das die Familie etwas sehr wertvolles ist sehr schön. Er zieht sich durch die gesamte Trilogie.

Meine Bewertung:

5

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