Rezension zu „Frost & Payne – Band 1: Die Schlüsselmacherin (Steampunk)“ von Luzia Pfyl

Buchdetails:
Autor: Luzia Pfyl
Titel: Frost & Payne – Band 1: Die Schlüsselmacherin (Steampunk)
Erscheinung: 15.09.2016
Verlag: Greenlight Press

Inhalt/Klappentext:
Die ehemalige Diebin Lydia Frost eröffnet eine Agentur für Verlorenes und Vermisstes. Ihr neuster Auftrag führt sie ausgerechnet zurück zur berüchtigten Madame Yueh und den „Dragons“, der Organisation, von der sie sich gerade erst hart ihre Freiheit erkämpft hat. Als gäbe das nicht schon genug Probleme, muss sie auch noch den Pinkerton Jackson Payne ausfindig machen. Doch der Amerikaner hat seine eigenen Aufträge. Frost steht plötzlich im Kreuzfeuer und muss sich zwischen Paynes Leben und ihrer Freiheit entscheiden. (Quelle: lovelybooks.de)

Meine Meinung:
Spannender Reihenauftakt. Der Schreibstil konnte mich sofort begeistern. Er passt perfekt zu der Story und dem Genre. Die Geschichte ist sehr spannend und undurchsichtig. Mir hat die Hauptprotagonisten „Lydia Frost“ sehr gut gefallen. Sie ist sehr detailiert geschrieben und hat einen sehr sympathischen Charakter. Sie konnte mich sofort in den Bann ziehen. Payne ist mir auch sofort sympathisch. Er wirkt wie ein Kämpfer der für seine Anliegen einstehen kann. Die Nebencharaktere runden das Gesamtbild sehr gut ab. Die Geschichte ist sehr spannend und lässt den Steampunk nur leicht durchschimmern. Der Abschluss finde ich spannend. Er beinhaltet eine sehr schöne Überleitung zum 2. Band dieser Reihe.

Meine Bewertung:

4

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