Rezension zu „Das Erbe der Macht – Essenzstab“ von Andreas Suchanek

Buchdetails:
Autor: Andreas Suchanek
Titel: Das Erbe der Macht – Essenzstab
Erscheinung: 28.10.2016
Verlag: Greenlight Press

Inhalt/Klappentext:
Um voll auf seine Fähigkeiten zugreifen zu können, benötigt Alexander Kent einen Essenzstab. Doch als er und Jen nach dem Stabmacher suchen, stellen sie überrascht fest, dass dieser verschwunden ist. Eine Jagd beginnt. Gleichzeitig wollen die Lichtkämpfer im Castillo endlich erfahren, was der Rat ihnen verheimlicht. Hierfür schmieden sie einen waghalsigen Plan. Niemand ahnt, dass das Böse in ihrer aller Mitte darauf lauert, erbarmungslos zuzuschlagen.

Meine Meinung:
Toller vor allem sehr spannender 2. Teil. Durch die sehr schöne Zusammenfassung des 1. Bandes konnte ich sofort wieder an die Geschichte anknüpfen. Für mich wirkt der Schreibstil sehr passend. Er ist etwas düster und lässt die Spannung steigen. Sehr gut gefallen haben mir die Passagen die sich mit der Vergangenheit beschäftigt haben. Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Sie wurden tiefgründiger und noch sympathischer. Das Zusammenspiel zwischen Jen und Alex gefällt mir sehr gut. Zwischen den Beiden knistert es ganz schön und ich musste sofort an das Sprichwort denken: „Was sich liebt das neckt sich“. Weiters werden neue Protas in die Handlung eingefügt und machen die gesamte Story etwas unübersichtlich. Das Ende ist sehr spannungsgeladen und mit einem ganz fiesen Cliffhänger versehen. Ich kann es kaum erwarten wieder in die Welt von Jen und Alex einzutauchen.

Meine Bewertung:

5

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