Rezension zu „Frost & Payne – Die Bibliothek des Apothekers“ von Luzia Pfyl

Buchdetails:
Autor:Luzia Pfyl
Titel: Frost & Payne – Die Bibliothek des Apothekers
Erscheinung: 15.11.2016
Verlag: Greenlight Press

Inhalt/Klappentext:
Ein misstrauischer Inspektor von Scotland Yard beschattet Frost und Payne rund um die Uhr, als sie von Dr. Neville den Auftrag bekommen, die verschollene Bibliothek eines Alchemisten zu finden. Die rätselhafte Spur führt nach York und weiter bis Tief ins Herz des Kohlegebietes. Doch Frost und Payne sind nicht die einzigen, die hinter den Büchern her sind. Cecilia ist zu ihren Eltern aufs Land gefahren, wo sie zur Freude ihrer Mutter die Bekanntschaft des Abenteurers Nathan Cosgrove macht. Michael Cho sieht sich indessen einer neuen Bedrohung gegenüber. War sein Vater wirklich ein Verräter?

Meine Meinung:
Sehr spannender 3. Band der Reihe rund um Frost und Payne. Die Geschichte baut direkt auf den 2. Band auf und konnte mich sofort fesseln. Der Schreibstil ist sehr passend und lässt sich sehr gut lesen. Die Aufbau des Buches in die verschiedenen Ebenen fand ich sehr gut. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch. Sie sind sehr detailiert und genau beschrieben. Die actionreichen Kapitel wechseln sich mit ruhigen Kapitel sehr angenehm ab. Der Abschluss fand ich sehr schön. Sehr spannend und actionreich mit einen ganz fiesen Cliffhänger. Auf allen Ebenen wurden noch  viele Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet.  Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil von Frost und Payne.

Meine Bewertung:

4

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