Rezension zu „Das Erbe der Macht – Wechselbalg“ von Andreas Suchanek

Buchdetails:
Autor: Andreas Suchanek
Titel: Das Erbe der Macht – Wechselbalg
Erscheinung: 01.12.2016
Verlag: Greenlight Press

Inhalt/Klappentext:
Der Wechselbalg schlug unbarmherzig zu und tötete einen der Lichtkämpfer. Das Castillo wird hermetisch abgeriegelt, die Jagd beginnt. Doch wer ist der Verräter – und was ist sein Plan? Als Johanna endlich begreift, was die Schattenfrau vorhat, scheint es bereits zu spät. Kann die gnadenlose Feindin noch aufgehalten werden? Unterdessen finden sich Alex und Jen an einem unbekannten Ort wieder. Weit entfernt von ihren Freunden machen sie eine unglaubliche Entdeckung.

Meine Meinung:
Sehr spannender und actionreicher Band. Ich wurde sofort wieder in die Geschichte hineingezogen und habe von der ersten Seite weg mit den Protagonisten mitgefiebert. Der Schreibstil lässt sich sehr leicht lesen und ich habe dieses Buch einfach nur verschlungen. Die Protagonisten werden immer facettenreicher und zeigen ganz unerwartete Charaktereigenschaften. Sehr schon fand ich die Aufteilung auf zwei Handlungsebenen. Diese berühren sich dabei nur minimal. Der Spannungslevel ist durchgehend sehr hoch. Der Abschluss enthält eine für mich unerwartete Enthüllung. Er ist sehr actiongeladen geschrieben und enthält typisch Andreas Suchaneck einen sehr schönen Cliffhänger.

Fazit:
Sehr spannender und kurzweiliger Roman. Für mich war es mehr ein delikater Snack für zwischendurch und aufgrund des Cliffhängers wird die Vorfreude auf den 4. Teil massiv geschürt.

Meine Bewertung:

5

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