Rezension zu „Sweetbitter“ von Stephanie Danler

Buchdetails:
Autor: Stephanie Danler
Titel: Sweetbitter
Erscheinung: 11.04.2017
Verlag: Aufbau Verlag

Inhalt/Klappentext:
Eigentlich wollte Tess nicht Kellnerin werden. Sie wollte ihrer provinziellen Herkunft entkommen, in die Großstadt eintauchen und endlich herausfinden, wofür sie geschaffen ist. Doch dann landet sie in einem edlen New Yorker Restaurant und es ist wie der Eintritt in ein neues Universum, in dem ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen, in dem der falsche Wein im falschen Moment zum Verhängnis werden kann. Oder die Ignoranz gegenüber der Einzigartigkeit einer Auster. Sweetbitter ist ein großer Roman über den Genuss und die Obsession – darüber, dass man manchmal besessen sein muss, um wirklich genießen zu können.

Meine Meinung:
Schöner Roman. Leider konnte er mich nicht fesseln. Der Schreibstil ist klar und ein wenig militärisch angehaucht. Er passt sehr gut zur Geschichte. Die Protagonisten waren mir einfach ein wenig zu oberflächlich. Ich konnte mich leider in keinen richtig hineinversetzen. Die Geschichte macht deutlich wie es in einer gehobenen Gastronomie zu und her geht. Mit kleinen Ausblicken in das Privatleben der Protagonisten. Die Speisen und Getränke wurden sehr gut beschrieben und ich konnte es mir richtig gut vorstellen wie Tess alles kennengelernt hat.

Mein Fazit:
Es war nicht Meins. Ich konnte leider nicht in die Geschichte eintauchen. Die Beschreibungen waren sehr Appetit anregend.

Meine Bewertung:

3

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