Rezension zu „50 Tage – Der Sommer meines Lebens“ von Maya Shepherd

cover 50 Tage

Buchdetails:
Autor: Maya Shepherd
Titel: 50 Tage – Der Sommer meines Lebens
Erscheinung: 23.06.2017
Verlag: Sternensand Verlag

Inhalt:
Der Sommer 1965 ist der letzte vor Jades 18. Geburtstag. Die Beatles regieren die Charts, Blue Jeans erobern den Modehimmel und Jade erwischt ihren Freund dabei, wie er ihre beste Freundin Katie küsst. Ihre Welt zerspringt in tausend Teile und der Sommer scheint ins Wasser zu fallen. Jades Eltern haben überhaupt kein Verständnis für den Liebeskummer ihrer Tochter und bestehen darauf, dass sie trotz allem gemeinsam mit Katie in das bereits gebuchte Feriencamp fährt. Doch Jade schmiedet eigene Pläne. Sie lässt sich auf einen abenteuerlichen Roadtrip ein, um vor ihren Problemen davonzulaufen. Nicht ahnend, dass die große Liebe bereits an der nächsten Kreuzung auf sie wartet. Ein Sommer voller Träume, Hoffnungen und Herzklopfen entlang der Route 66 beginnt, bis sich ihr das Schicksal mit aller Macht in den Weg stellt …

Meine Meinung:
Wundervolles und sehr emotionales Buch. Der Schreibstil lässt meine Emotionen hochkochen. Der tagebuchähnliche Aufbau gefällt mir sehr gut. Ich habe mit den Protas mitgelacht und geweint. Die Protagonisten sind sehr spannende Persönlichkeiten. Sie sind mir sehr sympathisch und tiefgründig. Jade gefällt mir sehr gut. Sie hat Mut und lässt sich auf diese ganz besondere Reise ein. Sehr schön finde ich ihre Entwicklung und wie sie sich durch die Ereignisse verändert. Jason ist mir zu Beginn ein wenig suspekt. Ich kann ihn nicht sofort in die richtige Schublade einordnen. Im Verlauf zeigt er sich jedoch von seiner sympathischen Seite. Er ist ein sehr tiefgründiger Charakter, der es nicht immer einfach gehabt hat. Die Beschreibung der legendären Route 66 gefällt mir sehr gut. Sie wirkt sehr detailiert und realitätsnah. In meiner Fantasy durfte ich sofort auf der Route 66 mit den Beiden mitreisen. Die Beschreibungen machen richtig Lust den nächsten Urlaub auf der Route 66 zu verbringen. Die Story spielt mit den Emotionen der Leser. Traurige und fröhliche Momente wechseln sich gekonnt ab. Ich musste das eine oder andere Tränchen verdrücken. Sehr spannend war für mich wie sich die beiden Protas durch das Amerika um 1965 hindurchmogeln. Der Abschluss ist sehr toll gelöst. Erst durch den Zusammenhang zum Prolog wird die Geschichte richtig rund.

Mein Fazit:
Wundervolles, emotionales Buch mit Überraschungen. Die Geschichte wird von den sehr starken Protagonisten getragen. In dieser Story liegen Traurigkeit und Fröhlichkeit sehr eng beieinander.

Meine Bewertung:

5

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8 Gedanken zu “Rezension zu „50 Tage – Der Sommer meines Lebens“ von Maya Shepherd

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