Rezension zu „Stell dir vor, dass ich dich liebe“ von Jennifer Niven

cover stell dir vor dass ich dich liebe

Buchdetails:
Autor: Jennifer Niven
Titel: Stell dir vor, dass ich dich liebe
Erscheinung: 22.06.2017
Verlag: FISCHER Sauerländer

Inhalt/Klappentext:
Der eine Mensch, der dein Leben verändert – Jack ist der Coolste, der Schönste, von allen geliebt und begehrt. Doch er hat ein Geheimnis: Er ist gesichtsblind. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Frauen zu erkennen. Für ihn sieht ein Gesicht wie das andere aus. Dass er schon mal einer vollkommen Fremden ein »Hey Baby« ins Ohr raunt, halten alle für Coolness. Doch Jacks ganzes Leben besteht aus Strategien und Lügen, um sein Problem zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Jedes Fettnäpfchen eine Showbühne! Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. Keine Strategie der Welt kann das vertuschen. Libby ist die Einzige, die erkennt, was hinter Jacks ewigem Lächeln steckt. Bei ihr kann Jack zum ersten Mal einfach er selbst sein. Aber hat einer wie Jack den Mut, zu einer wie Libby zu stehen?Eine Geschichte über die eine wahre Liebe, die dir das wunderbare Gefühl schenkt, mit all deinen verdammten Fehlern perfekt zu sein.

Meine Meinung:
Sehr schöner Jugendroman. Die Geschichte gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist jugendlich und lässt sich sehr leicht lesen. Ich mag sehr die wechselnden Ansichten der Protagonisten. Die Kapitel sind kurz und prägnant gestaltet. Die Protagonisten sind mir auf Anhieb sehr sympathisch. Ganz besonders mit Libby konnte ich mich sofort identifizieren. Sie wirkt teilweise sehr schüchtern und nur ein paar Kapitel weiter strotzt sie vor Selbstbewusstsein. Es ist für mich sehr spannend zu sehen, wie sie sich im Verlauf der Geschichte entwickelt. Mit Jack bin ich nicht sofort warm geworden. Er ist mir ein bisschen zu draufgängerisch. Aber im Verlauf fand ich ihn toll. Sehr gut wurde die emotionale Zerrissenheit von ihm in Szene gesetzt. Die Geschichte gefällt mir. Sie ist für meinen Geschmack ein wenig zu amerikanisch angehaucht. Ganz spannend finde ich wie Jack und Libby miteinander umgehen und sich gegenseitig unterstützen. Der Abschluss ist sehr toll geschrieben. Er hat mich zufrieden die Story verlassen lassen.

Mein Fazit:
Sehr schöner Roman. Er hat eine tolle Thematik und die Autorin hat diese sehr gut umgesetzt. Das Buch macht den Leser nachdenklich. Ich konnte einiges aus der Geschichte mitnehmen und für mich anwenden.

Meine Bewertung:

4

 

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