Protainterview zu „Herbstfunkeln“ von Cara Lindon

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Guten Tag,

herzlich willkommen zum Interview mit Aly und Jory den beiden Hauptprotagonisten aus Herbstfunkeln von Cara Lindon.

Liebe Grüße


Das Interview

 

Ich treffe mich mit Aly und Jory in Alys Lieblingslokal „Nanni´s Cup of Tea“.

Hallo, toll das ihr Zeit für unser Interview gefunden habt.

Beide: Hallo, sehr gerne. Wir freuen uns auf das Gespräch mit dir.

Ich beginne einfach mit Aly ganz nach dem Motto „Ladys First“. Was war dein erster Eindruck von Mr. Cat. Hattest du ein wenig Bammel wie ihr miteinander klar kommt?
Aly: Oh, daran erinnere ich mich noch sehr gut. Ich hab nur gedacht: „Was für ein Brocken!“
Cat ist ein gewaltiger Kater (er wiegt um die sieben Kilo!) und sah nicht besonders glücklich aus. Warum auch? Schließlich hatte der arme Kerl sein Zuhause verloren, so wie ich.
Daher hatte ich gehofft, dass wir uns prima verstehen würden, aber er hat mir nur seinen Hintern zugedreht und mich ignoriert.
Von dem Terror, den er während der Heimfahrt veranstaltet hat, gar nicht erst zu reden.
Ja, ich hab mir schon Sorgen gemacht, ob er der Richtige ist, aber heute würde ich ihn nie wieder hergeben wollen.

Was macht Buddy und Mr. Cat zu etwas Besonderem?
BuddyJory: Buddy war Kittos Hund, so dass mich in der Pflicht fühle, für ihn zu sorgen. Er ist einfach ein liebenswerter Kerl, dem man nie böse sein kann, egal, was er auch anstellt. Und er stellt unglaublich viel an. Dieser Hund ist eine Zerstörungsmaschine auf Pfoten und leider vollkommen unerzogen. Aber wenn er mich dann aus seinen großen, dunklen Augen anschaut, kann ich ihm einfach nicht widerstehen. Nur muss er endlich zur Hundeschule.

Mr Cat in jung und schlankCat – nun, … er ist einfach eine Persönlichkeit. Eine gewichtige Katzenpersönlichkeit. Oft grummelig und eigentlich nur am Fressen interessiert, aber ich mag ihn sehr, denn ohne ihn wären Alys und ich nie zusammengekommen. Außerdem konnte er Daveth nie leiden – das spricht doch sehr dafür, dass dieser Kater ein echter Menschenkenner ist.

Welche Gedanken hattest du als du Jory das erste Mal getroffen hast?
Aly: Als erstes ist mir sein Grübchen aufgefallen, das auftaucht, wenn er lächelt.
Nein, das stimmt gar nicht. Als erstes habe ich mich gewundert, warum jemand seinen Hund verlieren kann. Jory habe ich im Tierheim getroffen, wo er Buddy wieder zurückholen wollte. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe den Streit zwischen ihm und der Tierheimmitarbeiterin belauscht. Da kam er mir ein wenig seltsam vor.
Auch bei unserem zweiten Treffen fand ich ihn sympathisch, aber schräg, weil er so abrupt verschwunden ist, weil Buddy etwas falsches gefressen hat.

Und welche Emotionen löst Jory bei dir aus?
Jory mit Kamera

Aly: Hach, wenn ich an Jory denke, dann wird mir warm ums Herz, ich fühle Schmetterlinge im Bauch – all das, was man immer hört und liest über die Liebe. Ich habe immer gedacht, das gibt es nur in Filmen und Büchern, aber jetzt …

 

Was siehst du in Aly? Was ist das Besondere an ihr?Alys
Jory: Alys ist eine tolle Frau mit wunderbarem Humor, die lustigerweise die gleichen Bücher und Comics liebt wie ich. Wir sind ideal zusammen, weil wir viel gemeinsames haben, aber auch genug, was uns unterscheidet, so dass es nie langweilig wird. Ich bewundere sie für ihr Talent – ihre Bilder sind einfach großartig, auch wenn Alys meint, dass sie nicht gut genug wäre, um als Malerin erfolgreich zu sein. Mit ihr kann ich lachen, aber auch dunkle Stunden durchstehen – es ist so schwer, in Worte zu fassen, was ich für sie fühle. 😊

Ich bemerke deine Freunde sind dir sehr wichtig. Welche Gedanken hast du, wenn du an deine Freunde denkst?

Bree und ChestenAly: Bree und Chesten sind die besten, einfach supertolle Frauen. Ich kann mich immer auf sie verlassen, auch darauf, dass sie immer ehrlich zu mir sind, auch wenn es weh tut. Manchmal wundere ich mich, dass unsere Freundschaft so lange halten konnte, wo wir so unterschiedlich sind. Bree, die Herzen bricht und ihr Leben genießt und durch die Welt reist auf der einen Seite; Chesten, die St. Bart nie verlassen will und die immer wieder auf die falschen Männer hereinfällt, ohne den Glauben an die Liebe zu verlieren, auf der anderen Seite. Ich steh in der Mitte: nicht ganz so mutig wie Bree, nicht ganz so idealistisch wie Chesten.

Was würdest du Daveth gerne Mal sagen?
Aly: Ach, an ihn mag ich nicht mehr denken. Ich hoffe einfach, dass das Leben fair ist und er alles bekommt, was er verdient.

Ich habe noch eine allerletzte Frage: Was für Zukunftspläne habt ihr?
Beide: Erst einmal werden wir unseren Comicladen mit Galerie aufbauen, etwas gemeinsames, auf das wir uns unglaublich freuen.
Jory denkt über das Zusammenziehen nach, aber erst, wenn Buddy die Hundeschule erfolgreich bestanden hat. Auch Alys freut sich auf eine gemeinsame Wohnung und hofft, dass es Grandmas Haus sein wird.
Aber egal was kommt, wir werden es zusammen anpacken.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für die Zukunft.

 

 

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